Aus dem Kontext der Rechte und Pflichten der Bezirksjugendleitung: OB-Tagung
Durch die Sonderstellung der Jugend im THW und der Bezirksjugend, welche die Ortsverbandsjugenden gebündelt gegenüber der Regionalstelle Göttingen vertritt, ergeben sich besondere Rechte.
Ein Klassiker der Vorstandsarbeit: über die Jugend und eigene Arbeit berichten, sowie für diese einstehen. Im Alltag passiert dies gegenüber der Regionalstelle. Doch vier Mal im Jahr sind wir auch eingeladen bei der Tagung der Ortsbeauftragten dabei zu sein.
Wie läuft diese meistens ab? Neben der Einladung und der Abfrage von Themenwünschen gibt es meistens zwei Wochen vorher die Tagesordnung und oft auch schon die Ausarbeitung der Inhalte der Sachgebiete der Regionalstelle zu lesen. Nur „ganz frische Zahlen“ werden dann an der Tagung ergänzt. Ansonsten wird dann über die Inhalte gesprochen, diskutiert und durch das Aufzeigen von Vor- und Nachteilen Einfluss auf das zukünftige Handeln genommen. Ende des Jahres wird das nächste Jahr terminiert und Anfang des Jahres Budgetverteilungen oder -schwerpunkte gesetzt.
Ansonsten kommen auf Wunsch auch Gäste von der Landesverbandsdienststelle zu speziellen Themen dazu.
Dieses Mal war es anders, wenngleich wir gedacht hatten „endlich ist das Thema Jugend mal Schwerpunkt“, ging es dieses Mal um den Neustart der Regionalstelle Göttingen, welcher Konflikte und Fehlverhalten auf allen Ebenen hinter sich lassen will und den erneuten Personalwechsel der Führung dazu nutze.